Startups im Finale: Ideen, die die Welt verbessern

Fotos: © COWORKINGSALZBURG

Pressemitteilung:

Im März startete in Salzburg das Interreg Do-what-you-love-Programm von COWORKINGSALZBURG mit 100 Ideen aus Salzburg und Bayern. Jetzt, nach knapp einem Jahr, steht das große Finale vor der Tür: In den nächsten Wochen entscheidet sich, welches Startup aus dem Inkubationsprogramm zukunftsfähig genug ist, um seine Idee Anfang Dezember bei einer exklusiven Gala vor Investoren zu präsentieren.

Es ist eine regionale Jobplattform, eine App, die Touristen zum nächsten Trinkwasserbrunnen führt oder ein Mietabo für Baby und Kinderkleidung – diese und 97 weitere Ideen durchlaufen aktuell das Interreg Do-what-you-love (kurz: DWYL) Programm von COWORKINGSALZBURG. Seit März werden insgesamt 100 Ideen gezielt im Inkubationsprogramm weiterentwickelt.

Vision: 1000 Ideen in 10 Jahren mit gesellschaftlichem Nutzen

“Dieses Jahr sind es 100, wenn wir in zehn Jahren zurückschauen, dann möchte ich sagen, dass wir insgesamt 1000 Ideen ein Umfeld geboten haben, in dem sie wachsen und Wirklichkeit werden konnten”, so Romy Sigl über die große Vision des Inkubationsprogramms, das sich schon allein durch die unglaubliche Anzahl an teilnehmenden Ideen von anderen Programmen unterscheidet.

Salzburg soll mithilfe des DWYL-Programmes über Kultur und Tourismus hinaus zum innovativen Wirtschaftsstandort werden. Deshalb sind auch Einfälle aller Art willkommen, je bunter, desto besser. „Ich will, dass sich die Menschen mit leuchtenden Augen einem Vorhaben widmen – und mit dem Ergebnis im besten Fall sogar gesellschaftlichen Nutzen stiften.”

Co-creation, Entrepreneurship und Technologie

Einmal pro Monat bietet das Programm Workshops und Sessions mit hochkarätigen Vortragenden. Autor, Berater und Coach Markus Gull, der normalerweise große, internationale Bühnen bespielt, inspirierte die Teilnehmenden, ihre wahre Story zu finden. Mit Manuel Grassler wurden aus Legosteinen Prototypen gebaut. Der US-amerikanische Wissenschaftler David Hanson, Erfinder der Roboterdame Sophia, und der Salzburger KI-Experte Maximilian Feichtinger zeigten, wie Künstliche Intelligenz die eigene Idee voranbringen kann.

Besonders der letzte Punkt, die Technologie, ist DWYL-Programmleiterin Sophie Gerlitz ein Anliegen: „Es gibt einige Startup Programme da draußen. Aber keines verbindet so gezielt Herzensprojekte mit den neuesten Technologien. Und genau darin liegt die besondere Kraft, es macht unsere Projekte besonders innovativ und einzigartig.“

“Es ist so viel mehr möglich, als man glaubt, wenn man zusammenarbeitet. Das lerne ich hier immer wieder durch das Netzwerk und den überaus hilfsbereiten Spirit in der Community”, so Martin Bors, der mit seiner Idee am Programm teilnimmt.

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