FarmAct – erspart Landwirten und Lohnunternehmern viele Nerven, Zeit und Geld

Hallo Daniel, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für ein Interview mit uns nimmst ! Bitte stelle uns zu Beginn Dich und Dein Team bei FarmAct kurz vor:

Mein Name ist Daniel Janku, ich komme aus dem schönen Oberbayern und habe in Augsburg studiert. Ich hatte vor ein paar Jahren die Idee zu FarmAct und habe es dann zusammen mit meinem Co-Founder Fabio Bove gegründet. Ich arbeite mein ganzes Leben schon in der Agrarbranche und durch meine Erfahrungen und Jobs und der fehlenden Software am Markt hat sich die Idee zu einer Agrar-Masterplattform für die Landwirtschaft ergeben. Ich bin einer der Geschäftsführer und bin vor allem für die Bereiche Business Development & Sales verantwortlich. Fabio Bove kümmert sich um die Bereiche Software Development und HR. Das Marketing von FarmAct übernimmt Merlinde Schleich und das Team wird durch einige Werkstudenten in den verschiedensten Bereichen unterstützt.

Vielleicht möchtest Du uns Euer Startups, ganz zu Beginn unseres Interviews, kurz vorstellen ?

Gerne, wir sind ein junges Unternehmen, welches die Digitalisierung in der Landwirtschaft voranbringen will. FarmAct betrachtet die Landwirtschaft erstmalig ganzheitlich und schafft mit einer zentralen Plattform eine neue Art der Analyse und der Agrarkommunikation. FarmAct entwickelt eine einzigartige Plattform, mit Hilfe dessen landw. Betriebe ihre Daten einfach importieren und anschließend analysieren können. Im ersten Schritt widmet sich FarmAct der internen Organisation. Durch FarmAct erhalten Betriebe erstmalig einen vollständigen Überblick und nie dagewesene Vernetzungsmöglichkeiten in der Agrarbranche.

Welches Problem wollt Ihr mit FarmAct lösen ?

Wir wollen mit FarmAct eine Plattform schaffen, mit der die Inhaber ihre Betriebe analysieren und managen können. Derzeit gibt es viel zu viele eigenständige Systeme, die den Mehrwert der Digitalisierung zu Nichte machen. Wir helfen den Entscheidern mit Analysen und Vorhersagen und wollen eine neue Art der betriebsübergreifenden Kommunikation zwischen den einzelnen Marktteilnehmern etablieren. Diese Kommunikation soll einfacher und schneller werden.

Wie ist die Idee zu FarmAct entstanden ?

Ich arbeite mein Leben lang in der Agrarbranche. Durch mein Informatikstudium kamen immer mehr befreundete Landwirte auf mich zu und wollten kleinere Programme / Lösungen für ihre alltäglichen Probleme. Nach einigen Aufträgen habe ich mich dazu entschlossen die Probleme professionell mit einem System zu lösen und allen zugänglich zu machen. Ein weiterer Grund war, dass es am Markt schlichtweg kein passendes System für meine alltäglichen Probleme gab und immer noch nicht gibt. Das ändern wir mit FarmAct.

Wie würdest Du Deiner Großmutter FarmAct erklären ?

Ich würde ihr erklären, dass wir ein Computerprogramm für die Landwirtschaft erstellen, mit dem Landwirte und Lohnunternehmer sich viele Nerven, Zeit und viel Geld sparen können. Mit unserer Software beheben wir viele Probleme und Herausforderungen die durch die Nutzung von FarmAct jetzt keine Probleme mehr sind.

Hat sich Euer Konzept seit dem Start irgendwie verändert ?

Der grundsätzliche Gedanke hat sich seitdem nicht verändert. Es haben sich allerdings einige kleine Änderungen ergeben, wie wir unser Ziel „die gesamte Landwirtschaft zu vernetzen“ erreichen werden.

Wie funktioniert Euer Geschäftsmodell ?

Wir verwenden ein Lizenzmodell, welches den Nutzern erlaubt auf die Besonderheiten in der Landwirtschaft (z.B. Saisonalität, Erntespitzen) flexibel reagieren zu können.

Wie genau hat sich FarmAct seit der Gründung entwickelt ?

Die Entwicklung der FarmAct GmbH ist bislang sehr positiv. Wir haben in der kurzen Zeit viele Pilotkunden und auch richtige Kunden mit unserem ersten Produkt gewinnen können. Die Idee überzeugte auch bei einigen Gründerwettbewerben, was unsere Vorgehensweise bestätigte. FarmAct wächst auch in Sachen Personal sehr schnell und dadurch wird die stetige Weiterentwicklung des System sichergestellt.

Wie groß ist Euer Startup inzwischen ?

Wir sind im September 2019 zu zweit gestartet, seitdem hat sich die Mitarbeiterzahl verdreifacht und wir sind froh das beste Team bei uns zu haben und freuen uns auf weitere Talente.

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen ?

So richtig schief gelaufen ist bis jetzt nichts, wir sind stetig gewachsen. Klar gab es immer mal wieder kleinere Probleme beim Aufbau der Firma z.B. bei der Gründung. Durch Feedback und eine offene Kommunikation, zusammen mit unserem Team haben wir immer schnell eine Lösung gefunden.

Was habt Ihr daraus gelernt ?

Nichts geht über ein gutes Team und ein gutes Umfeld.

Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht ?

Wir erledigen unsere Arbeit Tag für Tag mit Leidenschaft und einer großen Motivation. Wir lieben unseren Job und die Landwirtschaft.

Was sind Eure Pläne und Ziele für die nächsten 12 Monate ?

Wir wollen uns im Markt etablieren und weiter wachsen. Das System soll stetig weiterentwickelt werden. Zusammen mit einem Investor soll die gesamte Agrarbranche dann erobert werden.

Vielen Dank für das Interview.

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