
Name: Benjamin Aunkofer
E-Mail: mailto:benjamin.aunkofer@audavis.ai
Ich habe gegründet, weil …
… ich in echte Wirkung erzielen möchte. Und weil es ein gutes Gefühl gibt, Arbeitsplätze zu schaffen, statt nur selbst einen zu beanspruchen.
Mein wichtigster Antrieb heute:
Unternehmensorganisationen effizienter zu gestalten und in der Welt der Finanzdatenprüfung mehr Qualität und Tiefe zu bringen.
Mein größter persönlicher Aha-Moment:
Erste Umsätze erzielt zu haben.
So bleibe ich produktiv:
Immer wieder vor Augen führen, wozu man sich die Arbeit macht. Dabei kommt es gar nicht mal so sehr auf den Zeiteinsatz an, sondern auf das wirkungsvolle Arbeiten.
Das bringt mich auf gute Ideen:
Netzwerken mit Unternehmern, Kunden und Partnern. Der Austausch sorgt für neue Ideen und Selbstreflektion.
Meine tägliche Mini-Routine:
30 Liegestütze und ein Proteindrink.
Meine größte Schwäche (und was ich daraus mache):
Meine größte Schwäche ist vermutlich die Papier- und Bürokratie-Allergie. Diese wandle ich um in den Drang zur Digitalisierung und möglichst schlanke Prozesse.
So gehe ich mit Rückschlägen um:
Tief durchatmen, ggf. eine mehrstündige bis mehrtägige Denkpause einlegen, dann erneut auf in den Kampf. Dieses Mal gehen wir es einfach anders an!
Das mache ich um abzuschalten:
Früher habe ich programmiert und Sprachen wie Chinesisch und Japanisch gelernt, heute fliege ich gerne als Privatpilot in einer Cessna 172 über Landschaften. Die hohe Konzentration hilft mir, alles andere für den Moment zu vergessen.
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal …
Mit Investoren arbeiten werde. Mein erstes Unternehmen hatte ich noch rein organisch aufgezogen.
Diese Persönlichkeit hat dich beruflich oder persönlich stark geprägt?
Ich bin kein Fan von Personenkult, ich glaube nur an Systeme und Strukturen. Ich empfinde, dass Elon Musk vielen gezeigt hat, was andere als unmöglich einschätzten. Es ist aber schwierig, als Mitteleuropäer, Menschen wie ihn, Bill Gates oder Steve Jobs als Vorbild zu nehmen.
Damit kann man mir eine Freude machen:
Gelassene Gespräche über Wirtschaftspolitik.
Das möchte ich als Gründer- / Gründerin der nächsten Generation mitgeben?
Wenn ihr Euch nicht völlig sicher seid, gründet nicht sofort nach der Ausbildung bzw. nach dem Studium, sondern erarbeitet Euch lieber etwas Erfahrung im Berufsleben. Habt offene Sinne für Bedürfnisse und Probleme von Menschen. Dann gründet ihr irgendwann fundiert und mit hoher Erfolgschance.
Außerdem sucht Euch den Standort für Eure Gründung gut aus, da spielen viel Faktoren hinein, von bürokratischen und steuerlichen Aspekten bis hin zur Nähe zu Kunden und potenziellen Mitarbeitern. Zwar leben wir in einer immer digitaleren Welt und Remote-Arbeit vom Home-Office aus schafft viele Möglichkeiten, am Ende bleibt der Standort aber ein wichtiger Erfolgsfaktor.
Zum Schluss: Drei Sätze, die du vervollständigst
- Gründen bedeutet für mich: Die Volkswirtschaft ein Stückchen mitzugestalten und echten Mehrwert für die Gesellschaft zu schaffen.
- Das Wichtigste, das ich gelernt habe, ist… der Umgang mit Mitarbeitern und Kunden, aber auch mit Behörden!
- Ich kann nicht arbeiten / leben ohne: Musik in den richtigen Momenten.
Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren – nicht nur ins Unternehmen, sondern auch in deinen Alltag und dein Mindset. Wir freuen uns, deinen Weg weiter zu begleiten.